Bessere Raumhygiene durch Gardinen und Dekostoffe
Neu Textiltechnologie gegen Bakterien
Speziell Ausgerüstete Gardinen verhindern durch eine permanente antimikrobiell wirkende Faser, die Vermehrung und Ausbreitung von Bakterien auf der Faseroberfläche. Dieses Intelligente verhalten der Fasern verhindert Geruchsbildung, entspricht höchsten hygienischen Ansprüchen, wirkt direkt an der Faseroberfläche, ist hautverträglich, wascht sich nicht aus, ist langlebig. Diese Stoffe wurden von Instituten getestet und zertifiziert. Solch Gardinen eignen sich besonders für den Einsatz in Alten, Pflegeheimen und Krankenhäusern.
Raumluftverbesserung durch Deko- und Gardinenstoff
Die schönsten Stoffe jetzt mit neuer Technologie zur Verbesserung der Raumluft.
Ein neues aktuelles Thema ist die Raumluftverbesserung durch Deko- und Gardinenstoffe.
Raumluft ist stets mit Schadstoffen, wie z.B. Formaldehyd belastet. Diese gesundheitsabträglichen Stoffe entweichen aus Möbeln, Teppichen, sonstigem Hausrat und dem Gebäude an sich. In den USA und Japan ist diese Tatsache als Verursacher des sogenannte „Sick-Building-Syndroms“ bekannt, ein Krankheitsbild, gegen das solche Stoffe wirken kann, indem es die gesundheitsschädlichen Stoffe in einem katalytischen Prozess zu unschädlichem Wasserdampf und CO2 abbaut. Das gilt auch insbesondere für Raucherzimmer, spürbar schneller wieder im Normalzustand sind.
Zigarettenrauch, Abgase, Haustiergerüche, Kleber, Ammoniak, Küchengerüche sowie Formaldehyd sind typische Substanzen, die bei Kontakt im Rahmen eines aktiven katalytischen Prozesses abgebaut werden. Im Ergebnis werden diese Substanzen zu Kohlendioxid und zu Wasserdampf abgebaut.
• Gardinen- und Dekostoffe verbessern die Raumluft und befreien diese von gesundheitsschädlichen Schadstoffen.
• Die Fasern bauen Raumluft-Schadstoffe ab und reduziert diese zu Wasserdampf und CO2.
• Selbst nach häufigen Wäschen behält diese Eigenschaft seine Wirksamkeit.
Wisseswertes zum Thema Teppich
Ein grosses PLUS zum Thema Teppich:
Teppich ist besser als Parkett Studie zur Feinstaubbelastung.
Viele Allergiker schwören aufs Parkett zu Unrecht, wie jetzt eine Studie im Auftrag des Deutschen Allergie- und Asthmabundes ergab. Sie rehabilitiert den als Dreckschleuder verschrienen Teppichboden.
Ergebnis:
Die durchschnittliche Feinstaubkonzentration der Luft in Innenräumen mit glattem Boden ist doppelt so hoch wie in Räumen mit Teppichboden. Die Räume werden alle ein- bis zweimal pro Woche feucht gewischt (glatter Boden) oder gesaugt (Teppich).
Die Feinstaubbelastung von Räumen mit glattem Boden lag deutlich über dem Grenzwert, der für Straßen gilt. Selbst seltener gereinigte Teppiche schnitten besser ab als Parkett. Der Vorteil des Teppichs dürfte darin liegen, dass er den Staub so gut mechanisch und elektrostatisch bindet, dass er beim Drübergehen nicht aufgewirbelt wird.
Trevira CS
Trevira CS eine Faser die Permanent schwerentflambar
Trevira CS sind Flammhemmende Stoffe, deren Wirkung nach Gebrauch oder Alterung nicht schwächer wird. Und die vor allem auch nach dem Waschen oder Reinigen so sicher sind wie zuvor. Bei ihnen ist die Schwerentflammbarkeit unauslöschlich in der Molekularstruktur verankert - und lässt sich danach nicht mehr entfernen.
Wirksamer Schutz vor Elektrosmog durch Gardinensto
Hauchdünne Metallfäden die bei der Produktion in die Fasern eingearbeitet werden, stellen für die auftreffenden elektromagnetischen Strahlen einen feinen Faradayschen Käfig dar.
Die heute durch die Vielzahl an elektronischen Geräten entstehenden hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen werden durch diese Funktionsstoffe reflektiert.
Dies wurde auch wissenschaftlich Untersucht und von internationalen Instituten bestätigt.
Elektrosmog kann den menschlichen Organismus belasten. Durch solche Fensterdekorationen oder einen Baldachin im Schlafzimmer können diese Strahlen zumindest in den Räumen in denen sie sich aufhalten reduziert werden.
